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Ford Mustang: T�ren und Seitenscheiben komplettieren und justierenAm Beispiel meines 68er Coup�s gebe ich hier einige Tipps zum Einbau der Schl�sser und der Seitenscheiben. Diese Anleitung erhebt nicht den Anspruch, jeden Handgriff zu beschreiben. Ich werde mich aber bem�hen, Hinweise auf versteckte Schrauben und eine sinnvolle Reihenfolge bei der Zerlegung zu geben. Bitte nicht wundern �ber eine scheinbar unprofessionelle bzw. alternative Bezeichnung der Teile! Ich m�chte, dass auch der Laie mit unprofessionellen Begriffen diese Seite ergoogeln kann ;-) Bei allen Arbeiten sollte man nach den f�r den Mustang erh�ltlichen Handb�chern vorgehen. Auf der vorigen Seite finden Sie Tipps f�r den Ausbau des T�rinnenlebens! Hier nun die Hinweise f�r den Einbau. Schl�sser und T�r�ffner: Der Einbau ist eigentlich selbsterkl�rend. Die Bet�tigungsstangen werden wie folgt am Schloss befestigt: Das T�rschloss ist durch Einkerbungen in der T�rhaut gegen Verdrehen gesichert. Bei dick gespachtelten T�ren kann es vorkommen, dass die Zapfen des Schlossgeh�uses nicht mehr in diese Kerben fassen und das Schloss mit dem Schl�ssel mitdreht. Von innen wird das Schloss mit einer Klammer in Position gehalten: Wer sich �ber die wei�liche Masse wundert: das ist das Korrosionsschutzfett von Mike Sanders, mit dem ich fast alle Hohlr�ume versiegelt habe. Fenstermechanik - Link zu einer technischen Zeichnung. Weitere Bilder finden Sie in den Online-Fotoalben "Karosserie" und "T�ren/Verglasung" Einbau und Justieren der Seitenscheiben: Zun�chst wird das Dreiecksfester mit Rahmen und F�hrungsschiene in die T�r eingesetzt. Dabei darauf achten, dass die Filzschiene in der F�hrung in Ordnung ist und die unten am Rahmen der Dreiecksfenster zum Fensterschacht hin aufgeklebten Filz-Dichtleisten noch vorhanden sind. Alternativ kann man zur Abdichtung nach dem korrekten Einbau und Einstellen des Fensters zwischen Rahmen des Dreiecksfensters und T�r eine d�nne Raupe Karosseriedichtmasse spritzen. Der Rahmen des Dreiecksfensters einschlie�lich vorderer F�hrungsschiene der Scheibe wird zun�chst nur lose montiert, so dass ein wenig Spiel vorhanden ist f�r den Einbau der Scheibe. Endg�ltig festschrauben sollte man alle Teile erst dann, wenn die Scheibe richtig ausgerichtet ist. Bevor wir die restlichen Teile einbauen, sollten wir alles pr�fen und defekte Teile ersetzen. Den Fensterhebemechanismus auf Leichtg�ngigkeit pr�fen und schauen, ob alle Polyamid-Rollen an den Scheren in Ordnung sind. So etwas sollte man austauschen: Die Scharniere und die Verzahnung im Hebemechanismus sollte man mit reichlich "White Grease" fetten. Das wei�e Fettspray wird im Werkstatthandbuch f�r die meisten beweglichen Teile empfohlen. Bezugsquelle: ebay, Suchbegriff: Wei�es Fetspray. Dann die hintere Fensterf�hrungsschiene in Position bringen, aber noch nicht befestigen. Die Scheibe vorsichtig in den Schacht einf�hren und dabei darauf achten, dass die Gleitelemente vorn in die Filzschiene eingreifen und die beiden Rollen hinten richtig in die F�hrungsschiene eingreifen. Dann die hintere Schiene ebenfalls nur lose festschrauben. Nun den vorderen oberen Scheibenanschlag sowie den hinteren Anschlag mit Halterung (beides nat�rlich ebenfalls nur lose) montieren. Scheibe nach oben ziehen, den Hebemechanismus einbauen und die beiden horizontalen Schienen (ebenfalls gut mit wei�em Spr�hfett versehen) �ber die Rollen am Scheibenrahmen schieben und festschrauben. Die Scheibe ist nun an Ort und Stelle. Was noch fehlt, sind die horizontalen Dichtleisten am Fensterschacht. Solange der untere Scheibenanschlagspuffer noch nicht montiert ist, kann man die Scheibe weit genug herunterkurbeln, so dass man die Dichtungen problemlos einbauen kann. Anschlie�end Gummipuffer einbauen und die Scheiben ausrichten. Es empfiehlt sich, (falls entfernt), zun�chst die Halteschienen f�r die oberen T�rdichtungen (die unter der Regenrinne verlaufen) zu befestigen: Diese Schienen sind derzeit nicht als Repro verf�gbar. Also nicht zusammen mit den Regenrinnenzierleisten wegwerfen! Ich kann nur immer wieder betonen: keine Originalteile entsorgen, bevor nicht Ersatz beschafft UND installiert ist! Nun die Gummiprofile in diese Leisten einkleben und den Rahmen des Dreiecksfensters in der Neigung nach allen Seiten so ausrichten, dass es sich fest an das Gummiprofil anschmiegt: Die Scheibe hochkurbeln und die oberen Anschl�ge so festschrauben, dass die Scheibe oben parallel zur Regenrinne verl�uft. Dann die hintere F�hrungsschiene so justieren und festschrauben, dass die Scheibe die gleiche Neigung nach innen hat wie vorn am Rahmen des Dreiecksfensters. Wichtig ist, dass die Scheibe oben von vorn bis hinten gleichm��ig fest am Gummi anliegt. Ist alles "im Lot", kann man die hintere F�hrungsschiene endg�ltig festschrauben. Noch einmal testen, ob sich die Scheibe problemlos von unten nach oben kurbeln l�sst. Ist das nicht der Fall, liegt es entweder an festsitzenden Rollen, an einem defekten Fensterheber oder (am wahrscheinlichsten) an einer falschen Ausrichtung der beiden F�hrungen. In diesem Fall l�uft die Scheibe zum oberen oder unteren Anschlag hin schwerer, weil die F�hrungen nicht parallel ausgerichtet sind. In diesem Fall w�rde ich die hintere Schiene wieder etwas l�sen und erneut dann versuchen, die Scheibe ganz zum Anschlag zu drehen. Nun die Einstellschrauben der hinteren F�hrung etwas nachjustieren, so dass die "entspannte Lage" der Scheibe erhalten bleibt und wieder festziehen. Jetzt kann man beim Coup� und Cabrio das hintere Seitenfenster einbauen. Den "Trick mit der Rolle" vom Ausbau wiederholen wir hier in umgekehrter Reihenfolge. Die Rolle in die F�hrungsschiene einsetzen, erst dann den "Ausleger" vom Hebemechanismus �ber die Rolle biegen und mit dem Pin in die Rolle einf�hren. Dann die Klammer einsetzen, so dass sie durch die Schlitze in der Rolle greift und diese in der Nut des Pins festh�lt. Hier ein Bild von der Lage der Komponenten beim Ausbau: Dann die Rahmen der hinteren Seitenfenster in den Langl�chern so ausrichten, dass die Scheibe einerseits beim Hochkurbeln satt in das obere Dichtgummi l�uft und andererseits mit dem vertikalen Dichtgummi zur T�rscheibe hin abdichtet. Das sieht dann etwa so aus: Die korrekte Einstellung der Seitenscheiben ist eine ziemliche Fummelei. Auch Fachwerkst�tten kriegen das oft nicht so richtig gut hin. Also nicht entmutigen lassen, wenn die Scheiben auch nach dem zweiten oder dritten Versuch noch nicht richtig sitzen ... Vor dem Anklipsen der T�rverkleidungen daran denken, die Folie
zum Schutz vor Feuchtigkeit unterzulegen und mit einer dauerplastischen
Dichtmasse wie z. B. Terodicht
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